Los geht’s Herr Minister Stoch

Ich freue mich sehr, daß ein bekennendes „Gewächs“ der Region nun einen Ministersessel in Stuttgart hat. Aus der Presse geht hervor, daß Hr. Stoch am Morgen nach Stuttgart gefahren wird und am Abend wieder retour.
Das gestehen wir ihm gerne zu, freilich – gerade als Minister einer Grün-Roten Regierung – sollten hier auch Umweltaspekte ihren Niederschlag finden, oder – besser noch – es sollte ein echtes Zeichen gesetzt werden !
Die Möglichkeiten des Schienenverkehrs sind hier bekanntermaßen begrenzt, insbesondere bei den Arbeitszeiten eines Ministers – aber auch auf 4 Rädern gibt es inzwischen Alternativen, und schließlich ist Herr Stoch Minister im „Auto-Ländle“.
Die bekannte Stuttgarter Firma mit dem Stern hat sich vor Jahren schon beteiligt an einer amerikanischen Firma namens Tesla, deren Autos solche Strecken problemlos rein elektrisch fahren – und in diesen deshalb extrem leisen und komfortablen Oberklasse – Limousinen läßt‘s sich besser arbeiten, telefonieren oder auch entspannen als in konventionell angetriebenen Autos – eine eindeutige win-win-Situation für Minister und die Umwelt (selbstverständlich fahren diese Autos am besten mit Strom aus regenerativen Quellen).
Etwas kleiner geht das freilich auch mit einem Opel Ampera, der jeweils die ersten 60 km elektrisch fährt und dann alles weitere mit seinem sparsamen Hybridantrieb erledigt.
Zu denken geben sollte allerdings, daß es sich in beiden genannten Fällen um amerikanische Autos handelt – diesbezüglich haben es die im Ländle ansässigen Firmen wohl etwas arg langsam angehen lassen – aber vielleicht motiviert das ja, wenn der Minister landauf und landab elektrisch und superleise vielleicht auch mal bei ihnen vorgefahren kommt.

Solar mobil Heidenheim auf Exkursion zur eCarTec in München

Acht Interessenten des Vereins Solar mobil Heidenheim besuchten unter Führung von Dipl.-Ing. Conrad Rössel (links) die Messe eCarTec in München. Sie erfuhren dort Neues über den Stand der industriellen Entwicklungen für die E-Mobilität, über aktuelle Akkus, ein großes Angebot von speziellen Elektromotoren für Fahrzeuge, ganz neuartige Fahrzeugkonzepte, Carbonfaser-Bauteile für Autos und vieles mehr. Die neuen Erkenntnisse werden in den Heidenheimer Vorträgen des Vereins und der VHS im nächsten Semester an die Öffentlichkeit weitergegeben.

Vortrag bei Solar mobil am 8. Mai – Priorität bei der Energiewende: Speicherausbau

Kaum je dürfte man einen so vorausschauenden Vortrag wie den von Werner Glatzle über die nächsten Schritte der Energiewende in der Provinz gehört haben.  Man hätte gewünscht, er wäre in einem der Machtzentren gehalten worden und die Minister für Umwelt und Wirtschaft hätten mitgehört. Letzteren bescheinigte der Redner, sie hätten ihre Hausaufgaben nicht gemacht und würden den Interessen der Machtstrukturen am Energiemarkt mehr dienen als zügig Photovoltaik (PV)und Windkraft auszubauen.

Da die Öl- und Kohlewirtschaft unweigerlich zu Ende gehe, das Zwei-Grad-Ziel zum Ende des Jahrhunderts schon jetzt als verfehlt angesehen werden müsse, die Überbevölkerung dramatisch steige und wichtige mineralische Rohstoffe knapp würden, gebe es nur einen Ausweg: regenerativen Strom. Dies umso mehr als Strom die wichtigste Energieform der Zukunft sein werde. So bezeichnete Glatzle die Energiewende als dritte industrielle Revolution.

Mit den Regenerativen werde sich die Energiewirtschaft unausweichlich von einem zentralistischen zu einem dezentralen System wandeln. Schon der heutige Ausbaustand der Erneuerbaren bereite Probleme, das Netz, in dem immer nur so viel Strom sein darf, wie gerade verbraucht wird, stabil zu halten. Das großflächige Abschalten von Windkraftanlagen und Solarkraftwerken an sonnigen und windreichen Tagen könne nicht die Lösung sein. Das diene nur dazu, die kaum regelbaren Stein- und Braunkohlekraftwerke am Netz zu halten, zumal dafür der Verbraucher doppelt bezahlt. Notwendig sei der Bau von Stromspeichern und von schnell reagierenden Gas- und Dampfkraftwerken (GuD).

Glatzle präsentierte als Lösungsvorschlag ein örtliches Einspeise-Management für regenerative Energien mit Speichern vor Ort. Welche Stromspeicher gibt es? Der ehemalige Musiklehrer am HG gab einen Überblick über Speichertechniken, ihre Kapazitäten und Wirkungsgrade, damit verbunden ihre Einsatzgebiete. Die Techniken reichen von Kondensatoren über Schwungräder und die konventionellen Pumpspeicherkraftwerke bis zu den chemischen Speichern: die Umwandlung des überschüssigen Stroms in Wasserstoff oder Methan. Letzteres werde ins Erdgasnetz eingespeist und habe den Vorteil, dass dafür bereits riesige Speicher vorhanden sind.

Für den Hausgebrauch, sprich für die eigene PV-Anlage, eigne sich die Speicherung mittels Akkus. Hierfür konnte der Referent eigene Erfahrungen beisteuern. In seinem Haus betrieb er ab 1990 etwa 10 Jahre lang ein Akkusystem das nahezu alle Verbraucher, inklusive das Elektroauto speiste. In Frage kämen dafür heute Li-Ion-Batterien und die sog. „Zebra“-Batterie. Somit könnten die PV-Überschüsse zur Mittagszeit in die Abend- und Nachtstunden verlagert oder Schlecht-Wettertage überbrückt werden. Den selbst verbrauchten Strom müsse das Netz schon nicht aufnehmen. Glatzle verwies dabei auf einen Vorschlag des Solarenergie-Fördervereins Deutschland (SFV).

Werde der Strom aber zur Glättung der Verbrauchsspitzen doch ins Netz geleitet und dies gelte entsprechend für größere Erzeuger, bedürfe es einer intelligenten Kommunikation zwischen Erzeuger und Verbraucher, bzw. dem örtlichen oder regionalen Netzmanagement. Systemvorbild sei diesbezüglich das Internet. „Die Politik muss dafür die Rahmenrichtlinien festlegen und ein Anreizsystem zum Bau von Speichern installieren“, sagte Glatzle. Verkehrt sei, jetzt aus Gründen der Netzstabilisierung den Zubau der Photovoltaik zu drosseln. Diese müsse im Gegenteil genauso wie die Windkraft weiter ausgebaut werden. Wenn der Speicheraufbau geregelt sei, werde sich herausstellen, dass der „Netzausbau von unten“ (Nieder- und Mittelspannung) Vorrang habe vor Stromferntrassenbau. „Wenn man aber mit der Umstellung des Netzsystems wartet bis zum Netz-Blackout, wird die Sache sehr teuer“, sagte er.

Pumpspeicherkraftwerke Teil 2

Der Bau von Pumpspeicherkraftwerken in unsrer Region scheint ja doch nicht ganz so abwegig zu sein, wie es der Regionalverbandsvorsitzende sieht.
In einem sehr informativen Vortrag hat Ulrich Rink über die Zukunft unserer Energieversorgung referiert:

http://www.solar-mobil-heidenheim.de/PDF/rink_pumpspeicher_100112.pdf

Trotz der Menge an Informationen und Zahlen mit denen argumentiert wurde, noch einige zusätzliche Anmerkungen und Aspekte:

1.      Der Energieverbrauch der privaten Haushalte stagniert in Baden Württemberg seit 2003 bei knapp 160 000 TJ. Ähnliche Zahlen gelten auch für den Energieverbrauch der Industrie in Baden-Württemberg.

http://www.statistik-bw.de/UmweltVerkehr/Landesdaten/EV_KR_0000.asp

Das heißt, der präsentierte Anstieg des Stromverbrauches lässt sich ohne weiteres so nicht auf Baden Württemberg oder unsere Region übertragen.

2.      Betrachtet man beim Stromverbrauch das „Energiesparszenario“ und nicht das „Trendszenario“ ist damit bereits bis 2040 eine 100%-Abdeckung mit regenerativen Energien möglich. Der Fokus der Entwicklung sollte deshalb nach wie vor auf stromsparenden Technologien ruhen.

3.     Auf ein in diesem Zusammenhang ebenfalls interessantes Thema ist H. Rink leider nicht eingegangen. Die Frage nach der Verantwortlichkeit für die „Stromqualität“.
Derzeit liegt die Verantwortlichkeit hierfür bei den Netzbetreibern. Aufgrund dessen müssen diese die Regelleistung für ihre Netze vorhalten.
Ein wesentlicher Schritt zur Einsparung von Regelenergie war der 2010 eingeführte „Netzregelverbund“. Dieser verpflichtet die 4 großen Netzbetreiber in Deutschland nicht gleichzeitig Energie zu speichern und aus Speichern abzurufen. Dies wäre der Fall, wenn es z.B. im Norden einen Windkraftüberschuss und im Süden eine Verbrauchsspitze geben würde.
Ein weiterer Ausbau dieses Verbundes in west- östlicher Richtung (über Zeitzonen hinaus) wäre wesentlich sinnvoller als die Energiespeicherung, denn diese ist nicht nur in der Investition teuer und verbraucht Landschaft, sondern hat auch nur einen Gesamtwirkungsgrad von 75-80 %, während die Leitungsverluste im Regelverbund nur 1 bis 5% betragen.

http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1911/DE/Presse/Publikationen/aktuell/aktuell_201001/4Netzregelverbund/Netzregelverbund_Basepage.html

 

Pumpspeicherkraftwerke zur Energiespeicherung auf der Ostalb

„In Ostwürttemberg wird es nach Lage der Dinge keine Pumpspeicherkraftwerke zur Stromerzeugung geben.
Das ist das Fazit einer Untersuchung, die dem Regionalverband vorgestellt wurde“

Dies ist die Schlagzeile in der lokalen Presse, nachdem das Thema Pumpspeicherkraftwerke zur Pufferung von Windkraft beim Regionalverband vorgestellt wurde.

Aalens Landrat Klaus Pavel fasste seine Eindrücke in der Bemerkung zusammen: „Wir sind dankbar für die Untersuchungen und die Beispiele.
Die Überprüfung zeigt mir, das hat für uns in der Region keine Zukunft. Wir sind auf der Ostalb in anderen Bereichen stark und sollten die ausweiten: Die Ostalb kann nicht alles!“

Allerdings sind weder die wiedergegebenen Zahlen verwertbar (es wird wieder fröhlich zwischen Leistung und Energie hin- und hergesprungen), noch werden die „Konflikte mit dem Naturschutz“ qualifiziert beschrieben oder quantifiziert.

Am kommenden Dienstag befasst sich nun ein Vortrag von Ulrich Rink, seines Zeichens Mitglied im technischen Ausschuss des Regionalverbandes erneut mit dem Thema. Vielleicht gibt es ja dann konkretere Fakten.

Di, 10.01.2012,
Dipl. Ing. Ulrich Rink
: Pumpspeicherkraftwerke in Ostwürttemberg
19.30 Uhr, Elmar-Doch-Haus, Vortragssaal

http://www.solar-mobil-heidenheim.de/Seiten/aktuell.html

 

Eine Stadtbahn in Heidenheim – eine Idee mit viel Potential für die Brenztalbahn

Am kommenden Dienstag findet im Rahmen der Vortragsreihe von Solar mobil Heidenheim ein Vortrag zum Thema „Stadtbahn Heidenheim“ statt
 19:30 Uhr – Meeboldhaus – Heidenheim – Grabenstaße. Vortagender ist  Dipl. Ing. Ulrich Rink, der Vorsitzende des SmH.
Er ist u.A. auch Mitglied des Regionalverbands Ostwürttemberg und befasst sich seit einiger Zeit mit Verkehrskonzepten der Zukunft
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Im Vortrag werden drei Ausbauschritte für die Brenztalbahn vorgeschlagen – bis hin zu der utopisch anmutenden
Vorstellung einer durchs Zentrum von Heidenheim fahrenden Stadtbahnlinie.

Das Thema geht jedoch weit über das Thema Bahnausbau hinaus:

Wie sehen die Verkehrsströme der Zukunft überhaupt aus? (Schule – Beruf – Einkauf – Freizeit)
Wie werden die Gebiete entlang der „Brenz-Achse“ angebunden?
Wie werden die weiter entfernten Gebiete angebunden?
Müssen neben den vorhandenen Möglichkeiten des ÖPNV neue „Individualsysteme“ oder „Sharingsysteme“ hinzukommen ?
Wenn ja, welche sind für unsere Region sinnvoll und machbar?
Welch infrastrukturellen Maßnahmen sind dazu notwendig?

Es gibt viele offene Fragen, die im Rahmen dieses Vortrages angesprochen und diskutiert werden können.
Auch wenn für die nächsten 20 Jahre für den Brenzbahnausbau „der Zug abgefahren“ erscheint,
es lässt sich auch im Umfeld der bestehenden Bahn noch einiges verbessern …

ich sehe was in Ulm, was du in Heidenheim nicht siehst ….

die Antwort lautet: Smart, die sind einfach überall ….

Spaß bei Seite.

In Ulm gibt es ein sehr fortschrittliches Model zur gemeinsamen Nutzung von Autos mit der Bezeichnung „car2go“.

Die einen sind „normal“ angetrieben, die anderen „elektrisch“ auf der Autotür ist dann „electric drive“ aufgedruckt.

Das besondere, wenn man dort angemeldet ist kann man einfach in den nächstbesten einsteigen und losfahren. Der Bordcomputer an der Scheibe zeigt dann an „Fahrzeug frei“

Ebenfalls kann man im Internet einen solchen Smart suchen und reservieren, auch die Tankfüllung ist ersichtlich.

Es wird die genaue Position per GPS, wie in unseren Navigations-Geräten, erfasst und dann vermutlich über das Handy-Funknetz weitergeleitet.

http://www.car2go.com/ulm/de/

Die Autos sehen immer so aus:

 

 

 

Der Elektrisch angetriebene:

Der Blick auf den Computer von außen:

Zur Enegiewende im Land und im Kreis Heidenheim

Bezugnehmend auf den Leserbrief des Herrn Fickelscher vor einigen Wochen sowie dem am 1. Oktober in der Südwestumschau  der Heidenheimer Zeitung publizierten Artikels zur Energiewendehier  einige Ergänzungen. Dazu habe ich Daten des statistischen Landesamtes verwendet, um einen besseren Bezug zu unserem direkten Umfeld herzustellen.

Zum Beispiel die zusätzliche Information, dass Baden-Württemberg Ende 2010 nach Angaben des statistischen Landesamtes 10.753.880 Einwohner hatte. Multipliziert man diese Zahl mit der Zahl des Pro-Kopf-Verbrauches an elektrischer Energie nach Fickelscher (ca. 7.900 kWh pro Jahr) ergibt sich ein elektrischer Energiebedarf von ca. 85 Milliarden Kilowattstunden . Da Baden-Württembergs Einwohner ein wenig sparsamer sind ist (laut stat. Landesamt unter 7.500 kWh pro Jahr) ist der Verbrauch seit 2007 im Sinken begriffen und liegt unter 80 Milliarden kWh.

Trotzdem würde dies zur kompletten Versorgung 10 AKW-Blöcke der Dimension Gundremmingen erfordern.

Für den Kreis Heidenheim sieht die Rechnung so aus: Ende 2010 hatte die Einwohnerzahl des Kreise den Stand 131.116 Einwohner, die ziemlich genau 1.000 Millionen kWh elektrische Energie verbrauchten. Macht man hier den Split in Wind/Biomasse/Solarstrom von 50/25/25 % so ergibt sich folgendes Bild:

Um 500 Millionen kWh aus Windkraft zu erzeugen benötigt man ca. 83 Kraftwerke zu 3 MW bzw. ca. 40 Windkraftwerke der neueren Generation mit 6-7 MW Maximalleistung. 4 Windparks mit jewiels 10 Windrädern reichen hierfür aus.

Die 25 % der Energie, entsprechend 250 Millionen kWh, aus Biomasse benötigen ca. 63 Biogasanlagen mit jeweils 200 ha landwirtschaftlicher Fläche, d. h 12500 ha. Dar Landkreis hat aber nur ca 17.000 ha Ackerland zur Verfügung. Eine intensive Energiegewinnung über diese Schiene scheidet also sicherlich aus.

25% aus Photovoltaik benötigt eine Fläche von 2,5 Millionen Quadratmeter oder 2,5 Quadratkilometer. Ein Fußballplatz hat ca. 7.500 Quadratmeter. Das heißt, es würden ca. 330 Freiflächenanlagen in der Größe eines Fußballfeldes benötigt, um diese Energie zu erzeugen. Im Kreis Heidenheim gibt es übrigens 105 Fußballplätze.  Andererseits gibt es ca. 35 000 Wohngebäude (ohne Industriegebäude) im Kreis, so dass pro Wohngebäude ca. 70 m² Kollektorfläche benötigt würden. D.h. ein Kombination aus Freiflächenanlagen und Dachanlagen könnte durchaus in der Lage sein diese Vorgaben zu erfüllen, insbesondere wenn man noch die zur Verfügung stehenden Industriebauten dazunimmt.

Fazit:

Als Konzept für den Kreis Heidenheim kommt eigentlich nur der starke Windkraftausbau auf ca. 65 % (6 Windparks), 25 % aus Photovoltaik und maximal 10% aus Biomasse in Betracht. Dies liegt durchaus im Bereich des machbaren. Die weitgehende Selbstversorgung der Bevölkerung und unserer Industrie mit elektrischer Energie gibt uns die einmalige Chance die Region um Heidenheim zukunftsfähig zu erhalten. YES WE CAN !

Parkplatznot in Heidenheim !

Nicht für PKWs,  sondern für Zweiräder!

Zum Thema ein kleine Fotoserie:

Bild 1: Am Jaeckleplatz

Bild 2: Traubengasse

Bild 3: Der „offizielle“ Zweiradparkplatz in der Christianstrasse – überlastet !

Bild 4: Am Wedelgraben – malerisch !

Bild 5: Der „offizielle“ Fahrradständer beim Wochenmarkt – zugeparkt !

Deshalb die Aufforderung an die Stadtverwaltung:

Schafft ordentlichen, zentralen Parkraum für Fahrradfahrer !

Am besten einen variablen Stellplatz auf dem Jaeckleplatz, der bei Veranstaltungen verlagert werden kann.

Eventuell sogar inclusive „Solartankstelle“ mit Ladeanschlüssen für Pedelecs.

Das wäre doch auch was fürs Image der Stadt, oder ?

 

Umweltzone Heidenheim – miteinander statt nebeneinander fahren

„Die Umweltzone ist sinnlos und bürokratisch!“ sagt der IHK-Spezialist. Und er hat recht. Eigentlich sind wir doch schon so vernünftig, dass die meisten Fahrzeuge den Vorschriften genügen. Trotzdem sind die Messwerte zu hoch und „man könnte den Staat verklagen, wenn er bei diesen Schadstoffwerten nichts unternimmt“ sagt das Regierungspräsidium.

Also unternimmt man etwas „Sinnloses“, um einer Regelung zu folgen, die mit der bestehenden Situation nicht gerecht wird. Keine der diskutierten Maßnahmen erfüllt das Ziel. Tempo 30 reduziert den Schadstoffausstoß quasi gar nicht, da der Verbrauchsvorteil zwischen 30 und 50 km/h im städtischen „stop and go“ gar nicht mehr messbar ist. LKW-Verbot ist genauso zwecklos, da Versorger und Einsatzfahrzeug ausnahmeberechtigt sind. Zudem würde, aufgrund extremer Umwege, die Gesamtbilanz verschlechtert werden.

Vielleicht ist aber das Problem mit alten oder auch neuen Vorschriften gar nicht zu lösen?

Brauchen wir EU-Vorschriften, um vernünftig zu sein? Können wir nicht selbst, mit Hilfe moderner Hilfsmittel wie Handy, i-phone, i-pad und Facebook und nicht zuletzt mit der Kraft unserer eigenen Intelligenz zu regionalen Lösungen kommen, die uns dem Ziel einer sauberen Innenstadt näher bringen.

Müssen wir die oft unzureichenden Lösungen tatsächlich immer von EU-Vordenkern serviert bekommen und letztendlich teuer dafür bezahlen?

Dabei wäre es doch ganz einfach:

Betrachtet man die zu Stoßzeiten in einem PKW befindlichen Personen, so merkt man bald, dass wir in einem egomanischen Kulturkreis zuhause sind. Jeder fährt für sich allein. Bestenfalls ist noch ein Kind oder die Oma dabei; d. h. „MEHR MITFAHREN“ heißt die Lösung! Nicht nur Car-Sharing ist sinnvoll, sondern „Fahrten-Sharing“ ist angesagt.

Würden sich nur 30% der Einzelfahrer zusammentun, wäre der Effekt größer als es die EU-Umweltzonen je gewesen wären.

Also, warum gelingt es nicht aus dem „alten Hut“ Fahrgemeinschaft ein modernes „Fahrten-Sharing“ zu machen?

Tiefflieger über Ostwürttemberg

Zum Pressebericht vom 17. August von der Versammlung des Regionalverbandes (RV) am 22.Juli 2011

Ein paar Punkte der öffentlichen Berichterstattung bedürfen meiner Meinung nach einiger Ergänzungen.

In Bezug auf Pumpspeicherwerke sollte sich der RV mal eingehend kundig machen. Die üblicherweise bei Pumpspeicherwerken verwendete Francisturbinen arbeiten von ca. 25 bis 400 m Fallhöhe, d.h. die bei uns erreichbaren Fallhöhen von 100 bis 200 m sind durchaus im normalen Bereich. Natürlich benötigt man, wie im Physikunterricht gelernt, zur Speicherung bei niedrigen Fallhöhen eben größere Wassermengen wie bei hohen Fallhöhen.

Außerdem fragt man sich, wieso werden Gegenden durch Windkraft „belastet“ ? Das Gegenteil ist der Fall! Durch die Investition in ländliche Regionen kommen diesen auch die Erträge zugute. Ein Hektar Windpark erntet mehr als das 10-fache an Energie, welche durch Bepflanzung und Verwertung in Biomasseanlagen erwirtschaftet werden kann! Zudem geht die Fläche der Land-/oder Forstwirtschaft durch die Zufahrtswege ja nur in Bruchteilen verloren! Zusätzlich entstehen lokal Arbeitsplätze wegen der benötigten Wartungsarbeiten!

Auch die angeführten, angeblich störenden 39 Dezibel der „Windmühlen“ bei Gnannenweiler entsprechen allen Regeln der in Deutschland anzuwendenden TA-Lärm. Nach dieser werden die Anlagen gebaut und zugelassen. Hierbei gelten nachts für Dorfgebiete 45 db(A)., für allgemeine Wohngebiete 40 dB(A) und für reine Wohngebiete sowie Krankenhäuser 35 dB(A). Kein Industrieunternehmen der Region musste diese Werte auf Anforderung des RV schon einmal verringern. Nach diesen Werten richten sich auch die Abstandsflächen, abhängig von der Schalleistung der Anlagen. Eine Diskussion um irgendwelche Meterangaben ist in diesem Zusammenhang also völlig sinnlos.

Aber nun zu den echten Tieffliegern. Auf der Ostalb gibt es seit einigen Jahrzehnten Gebiete in denen wegen Tiefflug die Bauhöhe auf 792m ü. NN beschränkt ist (südlich der Linie Steinheim-Nattheim), die verhindert, dass Windkraftanlagen mit ausreichender Höhe gebaut werden können. Die Höhe ist aber ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit einer Windkraftanlage. Einige Hersteller von Windkraftanlagen bieten nihct einmal mehr „niedrige“ Anlagen an. Ein Erweiterung der Bauhöhe auf mindesten 900 m ü. NN ist zwingend erforderlich. Eine Beibehaltung der bestehenden Regelung verhindert die Wirtschaftlichkeit der Anlagen und damit ihre Realisierung! Deshalb die Aufforderung an die Mitglieder des RV als erste Maßnahme diese Begrenzung zu beseitigen. Dann kann auch mit weniger Anlagen die notwendige Energie erzeugt werden.

Oder sollte unser OB recht behalten, der anlässlich einer Bürgerversammlung im vergangenen Jahr bezüglich der Kompetenz des RV sinngemäß meinte, dort gehe er nicht mehr hin, da sowieso alle Ideen zerredet und die Entwicklung der Region eher ausgebremst würde…

Radtourist in Heidenheims Innenstadt

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie sich ein Auswärtiger, der mit dem Rad nach Heidenheim kommt, zurechtfindet ? Nehmen wir mal den Durchschnittstouristen, der mit dem Wohnmobil in Heidenheim Zwischenstopp macht und entsprechend der Info der Stadt http://www.heidenheim.de/buerger-stadt/infrastruktur/verkehr/wohnmobilstellplatz.html auf den Seewiesen ein Plätzchen gefunden hat. Er schnallt sein Fahrräder oder Pedelecs vom Heck und begibt sich am Abend in die Innenstadt um noch was von Heidenheim zu sehen.  Los geht’s!

Am Stellplatz findet man einen Stadtplan und eine Kreiskarte mit Vorschlägen für Radtouren –  ohne Innenstadt-Radwege. Aber die Radwegkennzeichnung beginnt ja gleich am Eck. Es geht zuerst der Kennzeichnung die Brenz entlang bis zur Brücke am Anglerheim, diese muss überquert werden, um zu Robert Bosch Straße zu gelangen. Ein Hinweis Richtung Stadtmitte wäre angebracht, da der Rad/Fußweg auch geradeaus weitergeführt ist.

Dann fährt man gemütlich am Brenzpark entlang bis ans „Badhaus“. Dort stellt sich die Frage: Über die Brücke oder nicht ? Der Verkehr auf der anderen Seite schreckt ab, also geradeaus weiter, an der WCM vorbei zur Kanalstraße. Auf einem viel zu engen Rad/Fußweg geht es bis zur piltzschen Unterführung. Hier kommt der Hinweis „Stadtmitte“. Man fährt unter der Bahn durch – und dann ? Wenn man den Stadtplan gelesen hat weiß man, dass man sich jetzt rechts halten müsste, aber die Bahnhofstrasse führt wieder zurück Richtung Bahnhof, also links halten auf dem Fuß-/Radweg bis zur Brenzstraße. Aber wie geht’s jetzt weiter ? Mit Stadtplan denkt man sich, dass man über die „Stadtwaage“ und die Christianstraße weiterkommt, denn rechts abbiegen auf die vierspurige Olgastraße sieht nicht gut aus, obwohl nach 100 m ein Radweg wäre – aber das weiß man ja nicht. Also weiter über besagte Straßen bis zur Plouquetstraße. Dort ist’s spätestens mit der geruhsamen Radfahrt vorbei. Der Christianstraße muss man mit dem Autoverkehr bis zum Rathaus folgen. Geschafft!.

Theoretisch hätte man auch über die ruhigere Ludwig-Lang Straße und den Radweg entlang der St. Pöltener bis ans südliche Ende der Graben-, bzw. Hauptstraße gelangen können. Das ist zwar ein Umweg, aber abends sehr gut zu befahren – wenn man es weiß.

Das Zentrum ist erreicht. Man findet hinter dem Rathaus oder an der FuZo ein Plätzchen für den Drahtesel. Findet man dort aber auch eine Übersicht über die gebotene Gastronomie ? Leider nicht. Also muss man die Innenstadt wohl oder übel ablaufen, um etwas Geeignetes zu finden. Ist ja nicht so groß, aber die am Rand liegenden Restaurants bleiben den meisten Touristen dadurch verborgen. Nach hoffentlich gutem Abendessen geht’s zurück. Aber das muss doch auch noch anders gehen! Also Grabenstraße rauf bis zur Commerzbank. Geradeaus ? Sieht nicht vertrauenserweckend aus. Rechts ? Da wollen wir eigentlich nicht hin, denn da waren wir bei der Herfahrt schon. Also noch mal zurück zum Jaeckleplatz, dort durch die FuZo bis zu den Schlossarkaden. Jetzt rechts herum rum könnte man nun über die Levillain-Anlagen und über die BA zum Zollamt und dort wieder über die Brücke – allerdings muss man dazu verkehrswidrig links fahren – oder schieben. Wer allerdings auf dem Radweg links fährt, den erwartet auf der Schnaitheimer Straße noch ein wenig Nervenkitzel, denn er muss regelwidrig rechts abbiegen und wird durch eine überaus enge Straße mit Gegenverkehr bestraft. Wehe es begegnen sich dort in den Abendstunden PKW, Transporter, Busse und Radfahrer! Nach, Gott sei Dank, ampelgeregelter Zollamtskreuzung ist man wieder an der Brücke zum Badhaus und wird durch den Ausblick auf Heidenheims Rotlichtviertel entschädigt.

Fazit: Es gibt noch genügend zu tun für ADFC, VCD, Gastronomen und nicht zuletzt für die Stadt Heidenheim, um den umweltbewussten Radtouristen in Heidenheim eine radfreundlichere Innenstadt zu bieten. Ein A4 Blatt mit den vorgeschlagenen Radwegen und den Restaurants der Innenstadt wäre z.B. ein einfacher, aber hilfreicher Anfang. Als Anregung mal eine kleine Vorlage.

 

Veranstaltungskalender Heidenheim

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29.10.2009SELIG Und Endlich Unendlich TOUR 2009
Die deutsche Indie-Rock-Band SELIG Tickets hat sich nach zehn Jahren Funkstille wieder vereint, wird im März auf Clubtour gehen. Im März sind fünf Konzerte in Deutschland sowie je ein Auftritt in Österreich und in der Schweiz geplant. 

07.11.2009OST ROCK KLASSIK Symphonie aus Klassik und Rock
Die Puhdys, City und weitere Gäste gehen gemeinsam auf Tour – musikalisch unterstützt vom Deutschen Filmorchester Babelsberg unter der Leitung von Prof. Bernd Wefelmeyer. OSTROCK KLASSIK Tickets Die Ostrocker präsentieren ihre Hits in völlig neuem Gewand, aufwendig umarrangiert im unvergleichlichen Orchestersound.

25.11.2009MAX RAABE UND SEIN PALAST ORCHESTER
Seit 1987 widmet sich MAX RAABE Tickets und sein das Palastorchester der Tanz- und Filmmusik der 20er und 30er Jahre mit ihren charmant witzigen Texten und gefühlvollen Melodien.

11.12.2009POTHEAD
Anfang der 90er Jahre: In Seattle wird Grunge als die „neue musikalische Offenbarung“ gefeiert. In Berlin – zwischen dem Gewirr von Vielvölker-Clash, brodelndem Untergrund und spannender Kulturvielfalt der „Nachwendezeit“ – siedeln zwei Musiker von der US-Nordwestküste ihre Band POTHEAD Tickets an.

26.12.2009CLUESO Tournee 2009
Mit seinem aktuellen Album „Weit weg“ stürmt CLUESO Tickets seit 2006 die Charts. Benannt nach Inspektor CLUESO aus Blake Edwards‘ Film Der rosarote Panther – macht seit 1995 Musik, zunächst mit dem EFP 96 (Erfurt Projekt 1996), aus denen dann später die Wostok MCs wurden.

27.12.2009 EXTRABREIT
Lange vor den Toten Hosen oder den Ärzten entdeckten fünf Jungs aus Hagen die Schönheit der 3-Minuten-Gitarrenhymne mit rotzig-subversiven Texten und eroberten bald darauf damit die Charts: EXTRABREIT Tickets , die Erfinder des deutschen Pop-Punks.

23.01.2010WISHBONE ASH 40th Anniversary Tour
Unvergessen sind ihre großartigen Alben Argus oder There’s The Rub mit Klassikern wie „Blowin‘ Free“, „The King Will Come“, „Warrior“, „Persephone“ oder „F.U.B.B.“. WISHBONE ASH Tickets einzigartige Mischung aus zwei gleichberechtigten Gitarristen diente als Vorlage einer kompletten Stilrichtung.

01.02.2010ANGELIKA MILSTER Mit den Augen der Liebe
ANGELIKA MILSTER Tickets startete im Herbst und Winter 2007 zu einer ausgedehnten Tournee mit Kirchenkonzerten und präsentierte unter dem Titel „Swinging X-mas“ ein neues schwungvolles Weihnachtsprogramm. Diese Kirchentournee wird auch 2008 fortgesetzt.

14.02.2010MACHINE HEAD Tournee 2010
MACHINE HEAD Tickets mischen bereits seit 1992 die Metal-Szene auf und auch ihr erstes Albummachte sie schlagartig in der Szene bekannt. Jetzt Tickets sichern!

13.03.2010SAGA Classic Rock Night
SAGA Tickets startet mit dem neuen phänomenalen Sänger Rob Moratti zu einer Welttournee: SAGA 2008 : Rob Moratti – Jim Crichton – Ian Crichton – Jim Gilmour – Brian Doerner. Im Stil angelehnt an den Progressive Rock der 70er.

17.04.2010GÜNTER GRÜNWALD
„Ein sehr kluger Mann hat mal gesagt: ,Schmiede den Elch, so lange er heiß ist.‘ Aber irgendwie wissen viele Menschen in unserer heutigen Gesellschaft eigentlich nicht mehr so genau, warum sie irgendwann anfingen, einen Elch zu schmieden.“ GÜNTER GRÜNWALD Tickets

22.04.2010MONTSERRAT CABALLE Sopran
MONTSERRAT CABALLE Tickets , die große Diva aus Barcelona, ist eine der vielseitigsten Künstlerinnen der Klassik-Szene. Sie ist im Besitz einer der schönsten und vielseitigsten Stimmen in der Geschichte des Gesangs, verbunden mit einer geradezu makellosen Technik.

16.05.2010URSPRUNG BUAM
Die URSPRUNG BUAM Tickets sind längst eine Marke – und was für eine! Im Grunde genommen spalten sie die Volksmusik-Liebhaber in zwei Lager: In Fans und Ahnungslose. Mit ihrer urigen Art sind die drei Musiker aus dem Zillertal unnachahmlich und absolut einzigartig. Markante Stimmen und typische Arrangements machen ihre Musik unverkennbar.

29.05.2010WHITNEY HOUSTON Die Pop-Diva ist zurück! Nach elf Jahren wieder in Deutschland auf Tour!
In den fünfundzwanzig Jahren nach dem Erscheinen ihres Debüt-Albums wurde WHITNEY HOUSTON Tickets zum ultimativen Superstar, zur Legende, ja Ikone. Als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen aller Zeiten hat Sie weltweit über 140 Millionen Alben verkauft und wurde mit 411 Awards ausgezeichnet. Nach elf Jahren wieder in Deutschland auf Tour! Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Tickets.

02.07.2010U2 Tickets Extravaganza 2010
Uber drei Jahrzehnte rocken Bono und seine Band die Konzertbühnen. Insgesamt 14 Alben hat die irische Band in dieser Zeit veröffentlicht. U2 Tickets . Zu ihren größten Hits zählen „With Or Without You“, „I Still Haven’t Found What I’m Looking For“, „One“ und „Beautiful Day“, „Where The Streets Have No Name“.

17.11.2010DJANGO ASÜL Fragil
Der türkische Kabarettist DJANGO ASÜL Tickets mit dem unverkennbar niederbayrischen Dialekt schaut den Deutschen und ihren ausländischen Mitbürgern auf’s Maul und über den (wohlgehüteten) Jägerzaun.

Nichts passendes gefunden in Heidenheim !? Schau doch mal bei den Veranstaltungstipps für Neu-ulm oder Augsburg!

Dort findest Du weitere Tickets und Konzertkartenund natürlich Tickets Vorverkauf online! Nicht verpassen: Die Live Show der Superlative Dino Tickets rechtzeitig sichern! Die Dinosaurier sind zurück.

Heidenheimer Polizei jagt 14-jährigen Autodieb

Am vorletzten Samstag hatte sich ein 14 jahre junger Autodieb eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei in Heidenheim geliefert. Zunächst hatte der Junge mit dem gestohlenen Kleinwagen ein anderes Auto gerammt, ihn dann an einem Zaun verkeilt und versucht zu Fuß zu fliehen. Als er auf seiner Flucht auf dem Landweg nicht mehr weiter vorankam, sprang der 14-Jährige zielstrebig in die Brenz und wollte ans andere Ufer schwimmen. Ein Beamter war dem Jungen jedoch zielstrebig hinterhergesprungen und konnte ihn so letztendlich doch noch festhalten. Durch das spontane Bad wurden jedoch sowohl das Mobiltelefon als auch die Dienstwaffe des Polizisten in Mitleidenschaft gezogen.
Der Junge ist der Polizei bereits durch mehrere andere Straftaten bekannt. Der Sachschaden seiner jüngsten Tat beträgt mindestens 5500 Euro.

Unser Gott ist gnädig

… und er vergibt uns, obwohl er uns kennt!

Du hast Erbarmen und zertrittst all meine Schuld. Du hilfst mir auf in deiner Treue und Geduld. Du nimmst mir meine Last, nichts ist für dich zu schwer. Du wirfst all meine Sünden tief hinab ins Meer. Wer ist ein Gott wie du die Sünden verzeiht und das Unrecht vergibt ? Wer ist ein Gott wie du, nicht für immer bleibt dein Zorn bestehn, denn du liebst es, gnädig zu sein.

Jugendgottesdienste

so, nun mal wieder ein Dienst an der Menschheit, ein paar Termine für Jugendgottesdienste hier im Bezirk Heidenheim:

18.06.06 Jugendgottesdienst in Steinheim (18.00 Uhr)
25.06.06 YouGo – Jugendgottesdienst (10.15 Uhr) beim Konfi-Camp
01.07.06 Jugendgottesdienst in Schnaitheim
07./08./09.07. Freier Termin – 08.07.06 evtl. Bezirks-Jugo in Heidenheim-Schloss Fußball-WM-Endspiel
15.07.06 Jugendgottesdienst in Söhnstetten
22.07.06 Jugendgottesdienst in Herbrechtingen
28./29./30.07. Freier Termin
Sommerferien v. 03.08.-17.09.
22./23./24.09. Freier Termin
29./30.09./01.10. Freier Termin ejw-Mitarbeiterkongress am 30.09. in Bernhausen
07.10.06 Jugendgottesdienst in Dettingen (20 Uhr)
13./14./15.10. Freier Termin
20.10.06 Jugendgottesdienst in Nattheim
27./28./29.10. Freier Termin Herbstferien
03./04./05.11. Freier Termin Herbstferien
07.-11.11.06 Worttransport-Jugendwoche
evtl. in Gerstetten und Schnaitheim
11.11.06 Jugendgottesdienst in Söhnstetten (?)
18.11.06 Jugendgottesdienst in Herbrechtingen
24./25./26.11. Freier Termin
01./02./03.12. Freier Termin
09.12.05 Jugendgottesdienst in Dettingen (20 Uhr)
17.12.06 Jugendgottesdienst in Steinheim (18.00 Uhr)
22./23.12. Freier Termin
24.12.06 YouGo – Christmette (Michaelskirche Heidenheim um 22.30 h)
25./26.12. Freier Termin Weihnachten

Wer kennt diesen Blog?

Ist schon interessant, es gibt allein in Heidenheim über 60.000 Mitbürger, aber dieser Block ist so bekannt wie der chinesische Lieblingshund….

Warum teilen sich Menschen nicht mehr mit?

Gibts da nen Grund?

Christen

Was ist ein Christ?

Ein Christ ist der Mensch, der nicht besser ist als andere, aber besser dran ist als andere, weil er Jesus Christus kennt und in seinem Herzen eine Wohnung für Ihn bereitet hat.

Meine Definition, von Jürgen!

Ungerechtigkeit

Was ist Ungerechtigkeit?

Ungerechtigkeit in den Augen der Menschen ist es, wenn irgendetwas nicht so läuft wie es der eigene Egoismus will.

Ungerechtigkeit vor Gott ist, seinen Sohn Jesus Christus zu kennen, zu lieben und an ihm festzuhalten, da dieser bereits für alle unsere Sünden gestorben ist. Er macht gerecht!

Bedenkt das mal, wenn ihr alle auf anderen rumhackt und euch als gerecht empfindet!

Wo lebt es sich am Besten?

Lasst Euch doch mal drüber aus, wo ihr meint, dass es sich am Besten leben lässt. Ich denke, jeder hat so seinen Favoriten in seinem eigenen Wohnort (Sonst würde er oder sie ja nicht dort leben) aber vielleicht gibt es auch ganz ohne Neid einige Argumente für andere Wohnorte oder Landstriche….

Also los, an die Tasten… 😉

Sonne

Sommer, Sonne, das sind doch zwei ganz typische Zeichen dafür, dass es warm werden soll, dass es einem besser gehen soll und vor allem, dass auch mal Urlaub angesagt ist.

Darum mal die Frage in die (bisher nur imaginäre) Runde, wohin es euch dieses Jahr verschlägt?

Geistiges Eigentum

Was ist geistiges Eigentum?

Wenn ich denke und sage, was ich denke, so ist dies mein geistiges Eigentum, oder?

Was ist mit dem, was ich denke, aber ein anderer spricht aus was ich denke, wessen geistiges Eigentum ist das?

Könnt ja mal ein wenig philosophieren!

Hilfe

Unsere Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht.

Oh Herr, hilf mir doch auch, wenn ich bei der Arbeit sitze und immer wieder und vor allem immer öfters versage.

Segne mich!

Verschwendung

Es gibt wenige deutsche Autoren, die sich mit dem Zeitmanagement kritisch und intelligent auseinandergesetzt haben. Einer, der es in herausragender Weise getan hat, ist der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter, Mitgründer der großartigen Zeitschrift Brand eins. Er hat ein Buch geschrieben, dass ich zur Zeit lese und das mich sehr fasziniert. Es heißt Verschwendung und enthält die mir außerordentlich sympathische These, dass aus Geiz und Sparsamkeit, aus Controlling und Kostenreduzierung niemals wirkliches Wirtschaftswachstum entstehen kann. Der eigentliche Motor der Wirtschaft ist Verschwendung. Was von dem, was wir haben, ist wirklich nötig? Essen, Trinken, Schlafen, Wärme. Alles andere ist: Verschwendung. Unser Denken, so Lotter, ist in der Sackgasse. Alle sollen sparen. Wie soll sich dann aber etwas ändern?
Der Reichtum des Lebens, das materielle, geistige und spirituelle Wachstum beruht auf Vielfalt. Es geht um Varianten. Je mehr Auswahl, desto besser für das System. Lotter unterscheidet zwischen Verschwendung (die gut ist und das System voranbringen können) und Vergeudung (die Ressourcen nutzlos vernichtet).
Ich glaube, ich könnte mich mit Wolf Lotter ganz gut verstehen. simplify your life will ein Gegenmodell sein zur linearen Wachstumsmonotonie. Wenn ich sage: reduzieren, dann meine ich damit das Besiegen der Strukturen, die uns zur Vergeudung von Lebenszeit, Liebesenergie und materiellen Ressourcen zwingen. simplify your life heißt: freien Raum haben für Verschwendung. Verschwendung von Zeit, Liebe, Stille, Zuhören, Genießen, überhaupt von purer Lebensfreude.

Meistermaler – denkt mal drüber nach…

Leben sollte mehr sein …

1. Leben sollte mehr sein als nur Arbeit, Schlaf und Essen. Das leuchtet jedem ein, doch auf viele trifft es zu. Sie leben ihren Alltag in ständig gleichen Bahnen und vierzehn Tage Spanien ändern auch nichts daran. Makellose Typen, aber flache Charakteren . Besser ist nicht auffall’ n, oh, am liebsten grau in grau. Besser ist nicht auffall’ n, am liebsten grau in grau, grau in grau, grau in grau!

Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, wo der Meistermaler malt.
Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, wo der Meistermaler malt.

2. Wer ist denn schon gerne bekannt wie’ n bunter Hund ? Lieber ist man einer, der im Schutz der Masse schwimmt. Doch wenn du mal Bilanz ziehst, bleibt alles nur „Plus- Minus“, dann fehlt dir der Gewinn, der letzten Endes zählt. Makelloser Typ- oh, nichts riskiert und nichts gewonnen. Setz’ im Leben doch Akzente, sonst bleibt alles grau in grau. Setz’ im Leben doch Akzente, sonst bleibt alles grau in grau., grau in grau, grau in grau.

Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, wo der Meistermaler malt.
Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, wo der Meistermaler malt.

3. Lerne Menschen kennen, die haben viel Profil. weil Jesus ihre Oberflächlichkeit verändert hat. Denn wo er dir ins Herz malt, da entsteht ein buntes Bild, da ist Lachen, da ist Hoffnung, da ist was vom Trost und Leid. Deine Fragen, deine Zweifel stehn jetzt nicht nur zur Diskussion. Jetzt geht’ s um die Erfahrung, Gott erst macht dich zur Person. Jetzt geht’ s um die Erfahrung, Gott erst macht dich zur Person, zur Person, zur Person

Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, wo der Meistermaler malt.
Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, Farbe kommt in dein Leben, wo der Meistermaler malt.

Lord, I lift Your name on high…

II: Lord, I lift Your name on high,
Lord, I love to sing Your praises.
I’m so glad You’re in my life,
I’m so glad You came to save us.
You came from haven to earth to show the way,From the earth to the cross, my debt to pay;From the cross to the grave, from the grave to the sky; Lord I lift Your name on high. :II

Abkürzungen (mal was lustiges)

Audi –) Automobiler Unsinn deutscher Ingenieure.
BMW –) Besser man wandert
Edeka –) Ein deutscher Esel kauft alles.
Fiat –) Fehler in allen Teilen.
Ford –) Für Opa reicht der.
Ikea –) Idioten kaufen einfach alles.
Mazda –) Müll auf zwei drehenden Achsen.
Opel –) Ohne peilung einfach losheizen
Puma –) Probier unbedingt mal Adidas.
Seat –) Sehen,einsteigen,aussteigen,totlachen
VW Golf –) Völlig wertloses Gerät ohne logische Funktion
Mazda –) Mein auto, zieht der abschleppwagen

mist

hab mir grad voll die mühe gemacht und euch allen was voll liebes in mein blog zu schreiben und dann hats des alles gelöscht*heul* saß da mindestens ne halbe stund dran!!*schluchz* so n fuck!! wenn ich des nächste mal wieder zeit hab schreib ich wiede was!